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Meist genügt ein kurzes Hinein- oder Darüberschnuppern (GA), um die Spur zu verfolgen. Der Hund nimmt sich den individuellen Geruch auf, den er braucht.
Im Laufe der Zeit vertrauen Experten immer mehr ihren Hunden und kommen nicht selten zu dem Schluss, dass es für den Hund angenehmer ist, wenn er die Möglichkeit hat, selbst zu entscheiden, wie lange er an dem Geruchsartikel (GA) riechen möchte und somit selbst entscheidet, wieviele Vergleichsmoleküle er aufnimmt.
Da beim Mantrailing die Duftmoleküle der Zielperson gesucht werden und nicht die Bodenverletzungen wie bei der Fährtenarbeit, kann unter Umständen eine Suche noch nach einigen Tagen, unter besten Gegebenheiten, sogar nach Wochen erfolgen. Für das Mantrailing werden oft Jagdhunde eingesetzt, wobei mittlerweile feststeht, dass sich viele andere Hunderassen ebenfalls bestens eignen.
Vor allem geht der Trend immer mehr in Richtung der Beschäftigung und Auslastung der Hunde, also mehr in den sportlichen Bereich, als in Richtung ernsthafter Rettungshundearbeit. Dieser Trend ist eindeutig zu begrüßen, denn Mantrailing ist nicht nur anspruchsvoll für Mensch und Tier, es ist auch spannend und bereitet Freude!
Mehr zum Bereich Mantrailing erfahren Sie in unseren Übungsstunden, bei Fachvorträgen unserer Ausbilder oder auf
www.mantrailing-saar.de!
Im PLZ Bereich 83671 Benediktbeuern und 83627 Warngau wenden Sie sich bitte an die Hundeschule “Mensch-mit-Hund” von Frau Franziska Feldsieper. Sie wird Ihnen nicht nur beim Mantrailing weiterhelfen!
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