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Hundeschule Saarland-Dogs
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Flächensuche
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Den Ursprung der Flächensuchhunde muss man Ende des 18. Jahrhunderts suchen. Damals fingen Privatleute an, Hunde auszubilden, die vermisste Personen in einem großen Gebiet (Wald, Ackerland) suchen sollten. Die Ausbildung funktionierte nicht so, wie man sich das vorgestellt hatte; vermutlich deshalb, weil man zu schnell zu viel wollte von den Hunden.
Erst später, am Ende des ersten Weltkrieges wurden von den entstehenden Kriegshundeschulen nicht nur Kurierhunde und Munitionstransporthunde, sondern auch “Verletztensuchhunde” ausgebildet. Dies waren die “Vorfahren” der heutigen Flächensuchhunde, die ihren Dienst bei den verschiedensten Rettungsorganisationen leisten.
Ein Flähensuchhund wird in einem einigermaßen zu umgrenzenden Gebiet eingesetzt, um vermisste oder sich versteckende Personen aufzustöbern und diese dann dem Führer anzuzeigen. Dem Hund steht keine Fährte und kein “Vergleichsgeruch” zur Verfügung - er sucht einfach nur nach “menschlicher Witterung”.
Bei der Ausbildung zum “Suchhund” befinden Sie sich bereits auf dem Weg zur Ausbildung als Dienst- oder Rettungshund!
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Fährtensuche
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Das entstehen einer Fährte setzt “fährtenfähigen” Boden voraus. Das heißt, es ist hier Wald, Wiese- oder Sandboden Voraussetzung. Die Fährte entsteht durch die Trittverletzung. Hierbei wird Bewuchs und Kleinstlebewesen zertreten. Dies ergibt einen bestimmten Geruch - die Fährte. Dieser Fährte kann ein Hund folgen, bis hin zum Verursacher der Fährte, wenn dieser auf fährtenfähigem Untergrund bleibt.
Zusammenfassend kann man also sagen, der Fährtensucher lernt Schritt für Schritt (oder Tritt für Tritt) einer menschlichen Trittspur zu folgen. Hierbei zeigt er auch Gegenstände an, die auf der “Spur” liegen!
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Bei der Zielobjektsuche
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(kurz ZOS) lernt Ihr Hund, einen verlorenen, weggeworfenen oder versteckten Gegenstand zu suchen.
Die Gegenstände haben verschiedene Größen. Je kleiner die Gegenstände, desto spannender und interessanter für das Team Hund-Mensch. Den Gegenständen ist eines gemein - sie riechen alle nach Mensch (mit zum Teil vielen sich überlagernden Fremdgerüchen). Der Hund lernt den Geruchsentscheid (differenzieren).
- Nutzt die natürlichen Fä¤higkeiten des Hundes
- Effektive Auslastung im physischen und psychischen Bereich und damit Minderung unerwünschten Verhaltens, das seine Ursache in mangelnder Auslastung des Hundes hat
- Braucht keine besonderen räumlichen Rahmen-
bedingungen, sondern kann ohne zusätzlichen Aufwand z.B. auch in einer Wohnung trainiert werden
- Wird in kurzen zeitlichen Einheiten trainiert
- Hunde lernen, sich nicht ablenken zu lassen
- Hund und Hundeführer arbeiten, vor allem anfangs, eng zusammen (Suche - Bestätigung), was die Sozialbeziehung stärkt
- Das Vertrauen des Hundes zum Hundeführer wird gestärkt, aber durchaus auch das vom Hundeführer zum Hund
Diese Lernübungen für die Hundenase können auch einen sehr angenehmen “Nebeneffekt” haben!
Ist es nicht praktisch, wenn man in unwegsamen Gelände den Geldbeutel, das Handy, die Brille oder den Schlüsselbund verliert und dem Vierbeiner macht es so richtig Spaß, “seinem Menschen” bei der Suche zu helfen.
Und wie fantastisch ist es, wenn “unser Freund” dann auch noch fündig wird, während man selbst ziel- und planlos durchs Gehölz irrt?
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Sie wollen wiederkommen, dann
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WEB - Promotion
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Lesestoff
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ohne Quälerei endlich Nichtraucher werden! Ich ziehe es gerade durch, wollen Sie das auch?
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